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Messungen im Umfeld der Deponie Flörsheim-Wicker bei Wiesbaden vor und nach der Inbetriebnahme des dortigen Biomassekraftwerks haben keinen signifikanten Einfluss auf die Luftqualität ergeben.  Das geht aus einer Mitteilung der Rhein-Main-Deponie GmbH (RMD) hervor, die über ihre Tochter Main-Taunus-Recycling GmbH(MTR) am Betreiber der Anlage, der Biomasse Rhein-Main GmbH, beteiligt ist.

Die bei den Messungen des TÜV Süd ermittelten Werte lägen überwiegend in einem Konzentrationsbereich, wie er für ländliche und zum Teil für städtische Gebiete typisch sei.  Der Einfluss der meteorologischen Verhältnisse auf die Luftqualität sei wesentlich höher als der Einfluss des Biomassekraftwerks, teilte die RMD mit.

In der 15 Megawatt-Anlage werden jährlich rund 90.000 Tonnen Altholz der Kategorien A 1 bis A 111 verwertet.  Weitere Anteilseigner der Anlage sind die MVV RHE AG sowie die KKM Wertstoffsortiergesellschaft mbH.

Kontakt: Rhein-Main Deponie GmbH (RMD), Steinmühlenweg 5, D-65439 Flörsheim, Tel, 06145/9260-0, Fax 06145/9260-66.

Quelle: pr.information des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)